Cushioning
Sich Nebenoptionen offenhalten, obwohl man vergeben ist.
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Was bedeutet Cushioning?
Cushioning beschreibt, mehrere Personen als emotionales "Polster" (englisch cushion) im Hintergrund zu pflegen, während man eigentlich in einer Beziehung oder mit jemand anderem beschäftigt ist – für den Fall, dass die Hauptbeziehung endet.
Anders als offenes Fremdgehen bleibt Cushioning meist auf Chat-Ebene: ein bisschen Flirt hier, ein aufmerksames Like da, ohne dass es zu einem Treffen kommt. Trotzdem untergräbt es Vertrauen, wenn es verdeckt neben einer bestehenden Beziehung läuft – die Grenze zu Micro-Cheating ist fließend.
Woran erkennst du Cushioning?
- Auffällig viele private Chats mit potenziellen Partnern, obwohl die Person vergeben ist.
- Die Kommunikation wird bewusst vor dem eigentlichen Partner verborgen.
- Flirtende Nachrichten ohne konkrete Absicht, sich zu treffen.
Klare Absichten von Anfang an
Wer selbst neu sucht und solche Muster vermeiden möchte, fährt mit Anbietern besser, die das Beziehungsziel schon bei der Anmeldung abfragen. Eine Übersicht findest du unter beste Partnervermittlungen.
Verwandte Begriffe
- Micro-Cheating – kleine Grenzüberschreitungen unterhalb von echtem Fremdgehen
- Benching – verwandtes Muster, dich als Option in Reserve zu halten
- Breadcrumbing – hinhalten mit minimalem Aufwand
Beziehung: Ratgeber
Wie gesunde Beziehungen wachsen – und woran du Warnsignale erkennst.
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