Benching
Als Ersatzoption in Reserve gehalten werden.
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Was bedeutet Benching?
Benching kommt vom Begriff "Ersatzbank" im Sport: Die Person hält dich sporadisch bei Laune, ohne sich festzulegen – für den Fall, dass gerade nichts Besseres läuft. Du bist im Spiel, aber nicht in der Startaufstellung.
Anders als bei völligem Desinteresse bekommst du beim Benching genug Zuwendung, um die Hoffnung nicht aufzugeben – ein Like hier, eine Nachricht da. Das Muster zieht sich oft über Wochen oder Monate, ohne dass die Beziehung je den nächsten Schritt macht.
Woran erkennst du Benching?
- Kontakt kommt in Wellen – intensiv, dann tagelang nichts, dann wieder ein kurzes Lebenszeichen.
- Treffen werden vage in Aussicht gestellt, aber selten konkret geplant.
- Du merkst, dass du auf die Person wartest, ohne zu wissen, woran ihr seid.
Wo du klarere Absichten findest
Benching lebt davon, dass Kontakte nichts kosten. Auf Plattformen, bei denen Mitglieder für die Kommunikation zahlen, ist der Anteil an Menschen mit klarer Absicht deutlich höher – siehe beste Partnervermittlungen.
Verwandte Begriffe
- Breadcrumbing – das verwandte Muster aus unverbindlichen Aufmerksamkeits-Häppchen
- Cushioning – sich Nebenoptionen offenhalten, obwohl man vergeben ist
- Situationship – die undefinierte Zwischenform ohne Label
Kennenlernen: Ratgeber
Vom Match zum echten Kontakt – unsere Tipps fürs Kennenlernen.
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