Was kostet Online-Dating wirklich? Der große Kostenvergleich
Was kostet Online-Dating wirklich? Die drei Preismodelle, die haufigste versteckte Kostenfalle und wie du Preise zuverlässig selbst vergleichst.
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Was kostet Online-Dating wirklich?
Inhalt
Warum wir hier keine festen Eurobeträge nennen
Fast jeder Anbieter ändert seine Preise mehrmals im Jahr – Rabattaktionen, Saisonpreise und neue Tarifstufen sorgen dafür, dass ein heute genannter Betrag in wenigen Wochen schon veraltet sein kann. Eine seriöse Kostenseite nennt deshalb keine erfundenen oder längst überholten Zahlen, sondern erklärt die Preisstruktur dahinter – die aktuellen Beträge findest du zuverlässig nur direkt im Bestellprozess des jeweiligen Anbieters, etwa im Parship-Kostenvergleich oder im ElitePartner-Preisüberblick.
Die drei Preismodelle im Online-Dating
- Kostenlos und werbefinanziert – Registrierung, Suche und teils sogar Nachrichten sind gratis; der Anbieter finanziert sich über Werbung oder optionale Zusatzfunktionen. Die ehrliche Übersicht, was dabei wirklich kostenlos bleibt, steht unter kostenlose Singlebörsen.
- Singlebörsen-Abo – Suche und erste Kontakte oft kostenlos, das Lesen und Schreiben vollständiger Nachrichten kostet ein monatliches Abo. Die gängigste Bezahlform bei klassischen Singlebörsen. Übersicht unter beste Singlebörsen im Vergleich.
- Partnervermittlung mit Persönlichkeitstest – Registrierung und Test sind meist kostenlos, bezahlt wird erst fürs Schreiben. In der Regel die teuerste Kategorie, dafür mit dem gezieltesten Matching. Vollständiger Vergleich unter beste Partnervermittlungen im Test.
Teurer heisst nicht automatisch besser
Was die Preise innerhalb einer Kategorie so unterschiedlich macht
- Vertragslaufzeit – ein längeres Abo senkt fast immer den ausgewiesenen Monatspreis, bindet dich dafür länger.
- Zeitpunkt der Anmeldung – Rabattaktionen an Feiertagen oder zum Jahreswechsel können denselben Tarif deutlich verbilligen.
- Zusatzfunktionen – erweiterte Sichtbarkeit, Lesebestätigungen oder Profil-Boosts werden oft separat berechnet.
- Markt und Währung – Preise für Deutschland, Österreich und die Schweiz unterscheiden sich teils spürbar, auch bei identischem Angebot.
Die wichtigste versteckte Kostenfalle: automatische Verlängerung
Nicht der Grundpreis, sondern die automatische Vertragsverlängerung ist der häufigste Grund für böse Überraschungen. Die meisten Abos verlängern sich automatisch, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird – oft zum vollen, nicht mehr rabattierten Preis. Genau, wie das rechtlich geregelt ist und wie du fristgerecht kündigst, steht ausführlich unter Recht & Kosten.
So vergleichst du Preise zuverlässig
- Registriere dich kostenlos bei den Anbietern, die grundsätzlich zu deiner Absicht passen.
- Sieh dir den tatsächlichen Preis im eigenen Bestellprozess an, nicht eine online kursierende Zahl.
- Vergleiche die Kosten pro Monat bei gleicher Laufzeit, nicht die niedrigste beworbene Monatsrate bei unterschiedlicher Bindung.
- Prüfe Kündigungsfrist und automatische Verlängerung, bevor du bezahlst, nicht danach.
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